Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.

Mein Weg führt über einen langen Steg,
ein ungewisser und wackelnder Weg,
umgeben von einem weiten Meer,
kein Ende in Sicht; den Grund sieht man nicht;
aus der Ferne naht nur eine Brise schwer.

Vor mir liegt undurchsichtige Dunkelheit,
hinter mir wird das helle Licht weit
und um mich herum; herrscht Dämmerung.
Ich weiß nicht, wie weit ich noch gehen will,
doch meine Füße stehen nicht still.

(P.s. den Fotowettbewerb setzte ich bis zum Ende des Jahres erstmal aus!)

1 Kommentar:

  1. Was für wundervolle Bilder! Die Stimmung auf den Bildern ist irgendwie so bezaubernd, wow!
    Liebe Grüße, Leonie.

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